Antwort aus Rom. Was denkst du?

Die bislang hier eingegangen Rückmeldungen wurden an Erzbischof Stephan Burger weitergeleitet, um ihm einen Eindruck der aktuellen Stimmung aus diesem Voting zu vermitteln.
Für die Vollansicht der Gedankenwolke klicke hier.

Aufgrund diskriminierender und hetzerischer Kommentare haben wir dieses Voting geschlossen. Die bisherigen Rückmeldungen erscheinen in der Gedankenwolke.

Wie geht‘s dir damit? Deine Stimme!

  • Was beschäftigt dich in Bezug auf diese Situation im Moment?
  • Deine knappe Meinung ist gefragt.
  • Drück hier (Mentimeter) deine stichwortartigen Gedanken  aus oder teile deine Gefühle die damit verbunden sind.
Wir bitten dich nur zu beachten: Bleib freundlich!
Also keine Hass-Rede oder Diskriminierung.
Erniedrigende Kommentare werden nicht toleriert.
Also: Sachlich bleiben die eigenen Worte „oberhalb der Gürtellinie“ wählen.
 
Unmittelbar nach dem Eintragen auf Mentimeter erscheint dein Beitrag  oben auf unserer Seite, oder hier in Vollbild.
 

Zur Vorgeschichte

Am Montag den 15. März 2021 wurde in Rom vom Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre Luis F. Kardinal Ladaria SJ ein sogenanntes „Responsum ad dubium“ veröffentlicht.
Dieses Dokument will „Antwort auf eine Frage“ sein, über die es bisher keine einheitliche Entscheidung in der Kirche gibt.
Diese Rückmeldung bezieht sich auf die folgende Frage:
"Hat die Kirche die Vollmacht, Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts zu segnen?"
Aus Rom kommt die knappe Antwort:
"Nein."
 
Diese Antwort wird durch eine sogenannte „erläuternde Note“ begründet.
 

Wo steht die Kirche in Freiburg? Wo steht die Abteilung Erwachsenenpastoral im Seelsorgeamt?

  • Wir nehmen homosexuelle Menschen mit unseren Angeboten in den Blick.
  • Wir sind überzeugt, dass die Liebe Gottes jedem einzelnen Menschen gilt und zwar unabhängig von Kategorien wie Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder sexueller Orientierung.
  • Wir bieten Seelsorge und Begleitung auch für homosexuelle Menschen.
  • Wir achten alle Menschen mit ihren Lebens- und Beziehungsgeschichten inklusive aller Brüche und Wunden, um sie zu einem Leben in Fülle zu ermutigen.
  • Basis unserer Seelsorge ist eine prozessorientierte Beziehungspastoral auf Grundlage aktueller (moral)theologischer Forschung.
„Menschliche Beziehungen gelten dann als wertvoll, wenn sie die eigene und die Würde der jeweils anderen Person achten und fördern. Diese Forderung gilt grundlegend für jede Beziehung.“
So steht es in unserer Arbeitsgrundlage und diese gilt uns weiter als Richtung in unserer Arbeit.