FAMILIEN UND CORONA  

 
 
Während der Corona-Pandemie und auch jetzt danach machen wir uns im Familienbund für die Bedürfnisse von Familien stark. Denn eines steht fest: 

Familien sind systemrelevant!

 
Familien und insbesondere Kinder und Jugendliche haben unter den Corona-Einschränkungen in den vergangenen Jahren zum Teil stark gelitten. Zugleich haben sie sich in hohem Maße solidarisch mit den gesundheitlich vulnerablen Gruppen in unserer Gesellschaft gezeigt. Dafür gebührt Ihnen großer Respekt.
 
Umso mehr noch brauchen sie aber auch jede mögliche Unterstützung, um die fatalen Folgen, die die Pandemiebekämpfungsmaßnahmen auf die seelische und körperliche Gesundheit vieler Mütter, Väter, Kinder und Jugendlicher hatten, gut aufzuarbeiten. Dafür setzen wir uns im Familienbund ein.
 
Und wir wollen, dass die ungehinderte Teilhabe von Familien, Kindern und Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben, an Bildung und Entwicklungschancen auch in zukünftigen Pandemie-Wintern auf der politischen Agenda ganz oben steht.
 

Mehr zu unserem Engagement und zum Thema Familien und Corona finden Sie hier:

 
Dokumentation des Expertenhearings des Sozialministeriums am 5. Juli 2022 "Pandemiemanagement im kommenden Herbst und Winter - wie sichern wir die Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien?"
 
Abschlusserklärung der TASK Force „Psychische Situation von Kindern und Jugendlichen in Folge der Corona-Pandemie“ des Sozialministeriums vom 7. April 2022
 
Forderungspapier des Familienbundes "Keinen dritten Schul-Lockdown im neuen Schuljahr!" vom Sommer 2021
 
KED-Studie 2 "Lernen zu Hause im zweiten Lockdown" vom April 2021
 
KED-Studie 1 "Lernen zu Hause" vom Oktober 2020